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„Neuruppin“ Interview mit Ole Leifels (Kubikfoto³)

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , am Juni 30, 2008 von selcuk erdogan

Das K.I.Z.-Video zum Track „Neuruppin“ kennt mittlerweile sicherlich jeder hier. So konnte man sich von einer komplett neuen, interaktiven und spektakulär in Szene gesetzten Machart überzeugen. Ayranmaiden hat bei den Bremern von Kubikfoto³ um ein Interview gebeten…

Ayran: Wie kam die Idee auf, das weltweit erste Video dieser Art zu machen
und wie lang habt ihr am Konzept und an der Realisierung gesessen?

Wir sind ja auf Kubikfotos spezialisiert, also interaktive, fotorealistische Welten für das Internet. Die Idee, ein Kubikfoto-Musikvideo zu machen hatten wir schon vor langer Zeit, wann und warum genau weiß ich gar nicht mehr. Von der ersten Kontaktaufnahme zu K.I.Z. bis zur Veröffentlichung des Kubikfotos ist fast ein halbes Jahr vergangen.

Ayran: Wie ist der Kontakt zu K.I.Z. zustande gekommen und habt ihr
deren Laufbahn schon vorher bewusst miterlebt, oder erst mit der
Zusammenarbeit?

Wir haben uns die Band bewusst herausgepickt, da wir sie für besonders kreativ und innovativ halten. Einige von uns mochten die Musik auch vorher schon, der ein oder andere hat sie jetzt während des Projekts lieben gelernt, aber den Song ‘Neuruppin’ solltest du hier bei uns in der Nähe der Programmierer lieber nicht mehr anmachen. Könnte sein, dass sie dich mit nem USB-Kabel erdrosseln.

Ayran: Ich stelle mir vor, dass das schon – neben der vielen
Fleißarbeit – auch ein Heidenspaß war, die ganzen Details
einzubauen und sich vorzustellen, wie die Leute danach suchen
würden…

Ja, absolut!!! Wir hatten wirklich viel Spaß dabei. Wir haben auch so eine geheime Steuerung eingebaut, dass wir den Usern per Webcam zugucken können, wenn sie sich durchs Kubikfoto klicken. HÄHÄ!

Ayran: Das Video wartet mit einigen Szenen auf, die evtl unter das
Jugendschutzgesetz fallen. Aber gerade die Jugendlichen werden durch
die Interaktivität, durch das videospiel-hafte ja bewusst
angesprochen: ein Widerspruch in sich?

Ja, schon irgendwie, oder? Aber ich habe das Jugendschutzgesetz ja nicht gemacht. Ich glaube auch nicht, dass sich Jugendliche durch unser Horror-Musikvideo inspiriert fühlen werden zum Triebtäter zu werden.

Ayran: Um sich an solch ein Projekt, man könnte fast schon sagen, zu
wagen, muss man meines Erachtens eine gewisse Schwelle überschritten
haben, nach der man zum normalen Video nicht mehr zurück kommt. Erster
Teil der Frage: kann man von euch nun solche Videos in Serie erwarten
und 2.: seid ihr von herkömmlichen Videos abgeturnt, und wenn ja,
wovon ganz besonders?

Wir haben schon große Lust darauf, weitere Musik-Kubikfotos zu produzieren. Die Musikindustrie gibt allerdings zur Zeit nicht viel Geld aus für hochwertige Produktionen. Wenn ich mir allerdings die ersten Besucherzahlen, -zeiten und -reaktionen anschaue, denke ich schon, dass es sich lohnen könnte. Ich glaube vom Musikvideo als Medium sind wir an sich nicht abgeturnt, es gibt ja wirlklich geile Musikvideos und kreative Regisseure. Dass – auch gerade im Hip-Hop Bereich – zum großen Teil langweilige und klischeehafte Videos gedreht werden ist natürlich schade. Oft passt das ja aber auch zur Musik. Da wir sowieso aus der Fotografie- und Internetecke kommen, werden wir uns auch zukünftig hofentlich an interaktive Musikvideos ‘heranwagen’!

Ayran: Die Bilder die im Song gezeichnet werden sind schon stark genug
und werden durch den Clip ja noch intensiviert. Ihr arbeitet ja auch
mit Psychologen zusammen. Gab es da Bedenken, dass die Kombination zu
heftig sein könnte?

Ja, erhebliche Bedenken sogar …von Seiten der Psychologen. Zum Glück sind die Fotografen hier stärker, so konnten wir uns dann durchsetzen. Wichtig war uns schon, eine intensive Stimmung beim Erforschen der Welt zu erzeugen, daher durfte es auch nicht zu albern werden. Ich hoffe aber trotzdem, dass wir es geschafft haben eine leichte Ironie mitschwingen zu lassen.

Ayran: Das Video ist ein Anachronismus zur heutigen Schnelllebigkeit
in der von den Medien befeuerten Musikwelt, denn man kann oder muss
sich sogar Zeit nehmen für das, was darin passiert und setzt sich auch
so gezielter mit dem Song auseinander. War das, vielleicht sogar als
Kritik, gewollt?

Oh ja, toll dass du das ansprichst! Wir sind überzeugt davon, dass das rücksichtslose Ausbeuten von Musikkultur nicht beliebig lange fortgeführt werden kann. Wir glauben, dass die Hörer das nicht mehr lange aushalten werden. Immer plattere Songs, immer gleichere Musik, immer weniger Zeit sich mit der Kunst auseinander zu setzen. Wir glauben auch, dass die Musikkonsumenten wieder anfangen werden nach besonderen und neuen Sachen zu suchen. Oder noch besser selbst anfangen Musik zu machen.
Aber wenn wir es wenigstens schaffen, dass sich die Hörer bzw. Besucher von ‘Neuruppin’ intensiver mit der Welt des Songs auseinandersetzen ist das doch auch schon ganz schön!

sido Word Cup Interview (Teaser)

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , am Mai 28, 2008 von selcuk erdogan

HipHop & Mafia (Interview)

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , am Mai 20, 2008 von selcuk erdogan

Servus zusammen,

im Anhang hat Ayranmaiden ein Interview mit Klaus von Lampe, seines Zeichens Experte auf dem Gebiet der organisierten Kriminalität und Wissenschaftler an der Freien Universität Berlin geführt, welches ihr euch bei Lust und Laune hier reinziehen könnt!

Viele Jugendliche sind mit dem Innenleben der Mafia nicht vertraut. Die oft einzigen Informationen die sie erhalten, stammen aus Gewalt verherrlichenden Filmen, oberflächlichen TV-Beiträgen, oder eben aus den Texten ihrer Rap-Stars. Das alles macht diese Jugendlichen noch lang nicht zu potenziellen Kriminellen, oder Befürwortern. Aber so richtig aufgeklärt sind sie auch nicht. Welche für Jugendliche attraktiven Möglichkeiten der Aufklärung gibt es auf diesem Feld?

Es gibt ein paar ganz gute, relativ leicht verständliche und spannende Bücher zum Thema, allerdings nicht das definitive Mafia-Buch, nach dem man sich alle anderen sparen könnte. Ich würde empfehlen, mit Biografien berühmter Gangster anzufangen. Am besten gefallen hat mir bisher ein Buch über das Leben von Meyer Lansky, das Robert Lacey geschrieben hat. Meyer Lansky gehörte Mitte des 20. Jahrhunderts zu den Schlüsselfiguren der amerikanischen Unterwelt. Ganz interessant ist auch die Lebensgeschichte von Sammy Gravano, einem führenden Mitglied der New Yorker Mafia in den 80er und frühen 90er Jahren. Auch dieses Buch, geschrieben von Peter Maas, ist in deutscher Übersetzung erhältlich.
Wer keine Lust zum Lesen hat, kann sich den ein oder anderen lehrreichen Spielfilm anschauen. „Donnie Brasco“ und „Goodfellas“ sind filmisch gut gemacht und ziemlich wirklichkeitsnah.

In Berlin gab es einen Streit zwischen den Rappern Bushido und Massiv, welche beide den Rückhalt gewichtiger arabischer Familien aus dem Millieu genießen. In beiden Fällen gab es sogar Übergriffe, deren Täterschaft bis heute jedoch ungeklärt blieb. Die Wurzeln der Vertrautheit zwischen dem kriminellen Gewerbe und Musikern gehen allerdings schon bis auf Frank Sinatra zurück. Was reizt beide Seiten aneinander?

Die Sache mit Bushido und Massiv kenne ich nur vom Hörensagen. Dazu kann ich kein Urteil abgeben. Ich bin auch nicht sicher wie typisch eine Verflechtung von Unterwelt und Musikgeschäft tatsächlich ist.
Eine enge Verbindung gab es, soweit ich das sehe, vor allem zu Zeiten der Prohibition. Die Clubs, in denen illegal Alkohol ausgeschenkt wurde, schafften Auftrittsmöglichkeiten für Jazzmusiker, die sie sonst nicht unbedingt gehabt hätten. Ansonsten würde ich sagen, es gibt eine ganze Menge Leute die der Faszination von Gangstern und Mafiosi erliegen, nicht nur Musiker. Es ist aber eben nur bei berühmten Leuten aus dem Showbusiness so, dass die Faszination auf Gegenseitigkeit beruht. Da spielt dann wohl die Hoffnung mit, Status und Anerkennung außerhalb des kriminellen Milieus zu gewinnen, wenn man sich mit irgendwelchen Stars umgibt.

Drogen, Waffen, Autos und freizügige Frauen – fast in jedem zweiten Videoclip eines Rappers tauchen diese vier Komponenten auf. Im Endeffekt laufen diese Clips wie eine endlos Werbeschleife für das organisierte Verbrechen. Den Musikern kommt schlussendlich das reizvolle des Gangster-Images zugute, wobei sie – bis auf Ausnahmen – die Schattenseiten des wirklichen Daseins als Mafiosi nicht zu fürchten haben.

Dass Musiker aus dem HipHop Umfeld damit kokettieren, Mafiaangehörige zu kennen, oder zumindest Personen mit kriminellem Hintergrund, lässt doch den Verdacht zu, dass diese wiederum die oft bei vielen Jugendlichen angesehenen Musiker instrumentalisieren, um Nachwuchs zu rekrutieren oder zumindest zu sensibilisieren, oder sind solche Methoden eher nicht gebräuchlich?

Ich habe noch nicht davon gehört, dass zum Beispiel Videoclips mit dem Ziel gemacht wurden, Nachwuchs für irgendwelche Gangs zu werben.
Der ganze Gangsterkult ist sicherlich Ergebnis vieler Einflüsse und nicht gezielt gesteuert. So etwas hat eine große Eigendynamik. Man weiß zum Beispiel, dass echte Mafiosi in ihrem Selbstverständnis und in ihrem Verhalten stark von Mafiafilmen beeinflusst worden sind. Ich vermute, das trifft auch auf heutige Gangster zu und auf die Gangsterklischees, die in HipHop Videos geprägt werden. Also, ich glaube nicht, dass der Gangsterkult ein Produkt echter Gangster ist. Eher umgekehrt: der Gangsterkult ist Trendsetter für Gangster.

In der  „Neuen Osnabrücker Zeitung“ warnte Italiens führender Mafiajäger Piero Grasso davor, dass Mitglieder der italienischen Mafia seiner Erkenntnis nach in die legale Wirtschafts- und Finanzwelt eingeschleust werden sollen. Deutschland bilde dabei einen Schwerpunkt für das organisierte Verbrechen wegen der Größe des Marktes, hoher Rentabilität und enormer Rechtssicherheit besonders interessant. In diesem Kontext wäre es interessant zu erörtern, ob auch der Musikmarkt als solcher und speziell Plattenfirmen mit dem richtigen Image für die Mafia interessant wären?

Was den Einfluss italienischer Mafiosi in Deutschland anbelangt bin ich sehr vorsichtig. Das ist eine seit mehr als 40 Jahren in den Medien immer wieder hochkommende Befürchtung. Aus meiner eigenen Forschungsarbeit kann ich das nicht bestätigen. Aber natürlich habe ich auch nur einen begrenzten Einblick. Soweit ich das sehe, geht es in erster Linie darum, Gelder aus kriminellen Geschäften sicher und halbwegs profitabel anzulegen. Dabei kommt es darauf an, möglichst unauffällig zu sein. Von daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sich Mafiosi zum Beispiel in ein Gangsta-Rap-Label einkaufen und sich dann praktisch selbst als Gangster outen. Anders ausgedrückt: Wenn italienische Mafiosi eine Plattenfirma in Deutschland übernehmen sollten, dann im Zweifel weil die Firma profitabel ist, nicht weil eine bestimmte Musik produziert wird. Im Übrigen bin ich mir auch nicht so sicher, dass italienische Mafiosi HipHop und Gangsta-Rap wirklich toll finden. Es sind ja nur kleine Versatzstücke der Mafiakultur, die sich im HipHop wieder finden.

Wenn es eine übergeordnete Lehre in punkto Mafia gibt, dann wohl, dass sich Zusammenhalt, Loyalität, Familiensinn lohne. Auch im HipHop ist die Gruppendynamik, der Zusammenschluss zu so genannten „Squads“, „Crews“ und „Units“, gang und gäbe. Wie kann man diese Dynamik erklären, woraus nährt sie sich?

Zusammenhalt, Loyalität, Familiensinn: Das sind romantisch verklärte Vorstellungen von der Mafia. Nach allem was man so weiß ist das Innenleben der Mafia ziemlich stark von Misstrauen, Eifersüchteleien und Verrat geprägt, und zwar auch da, wo sich Mafiastrukturen und Familienstrukturen überlagern. Es wird zwar der Anspruch erhoben, dass die Mafiamitgliedschaft so etwas ist wie die Aufnahme in eine Familie mit gegenseitiger Achtung und Solidarität. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. In der Gruppenbildung innerhalb der HipHop-Szene sehe ich eher ein ganz normales menschliches Verhalten der Selbstorganisation.

In den 1950ern und im Jahre 2005 gab es in den USA die  so genannten „Payola“-Skandale (aus Wikipedia: Die Bezeichnung Payola setzt sich zusammen aus den Worten pay (engl.: bezahlen) und Victrola und steht für den Vorgang des “pay for play” (engl.: „bezahlen für das Spielen“). Dieser Vorgang beschreibt die Bestechung von Disc-Jockeys und Programm-Redakteuren von Rundfunk- und Fernsehsendern durch eine Plattenfirma, die so das häufige Spielen eines bestimmten Liedes durchsetzt). Kann man hier schon von mafiösem Verhalten sprechen?

Das kommt darauf an, was man unter „mafiösem Verhalten“ versteht. Ich denke es ist wichtig zu erkennen, dass es in der freien Wirtschaft bestimmte geschriebene und ungeschriebene Regeln gibt, die von vielen Unternehmen mehr oder weniger systematisch verletzt werden. Gewaltanwendung und Gewaltandrohung spielen da eine geringe Rolle. Deshalb ist es vielleicht irreführend von Mafia oder mafiosem Verhalten zu sprechen. Aber wenn man sich anschaut, wie Kartellabsprachen zwischen Großunternehmen geschlossen werden, das hat schon große Ähnlichkeit mit dem Verhalten von Drogenhändlern oder Spionen, so wie da Konspiration betrieben wird. Manipulationen von Charts und ähnliche krumme Dinger in der Medienbranche bewegen sich in diesem ‚normalen’ Rahmen unsauberer Geschäftsmethoden im Wirtschaftsleben.

Laut Jonathan Fischer („Die Zeit“) hatte die afroamerikanische Mittelschicht lange ein Selbstbewusstseinsproblem. „Das Ghetto galt als der einzige Ort authentischen Schwarzseins. Mittelschichtswerte wie Lesen, Bildung, Gesetzestreue und legale Arbeit tauchten im Hip-Hop kaum auf, sie wurden als »weiß« denunziert.“.  Kann man daraus den Bogen zum Erfolg der Gangstermusik in den Staaten spannen, und vielleicht sogar noch weiter, sprich hin zu Anwerbungsversuchen dieser Konsumenten durch die Mafia?

Also, diese Idee von Anwerbungsversuchen der Mafia finde ich nicht überzeugend. Für mich ist HipHop eine Gegenkultur, eine Auflehnung gegen bestimmte gesellschaftliche Verhältnisse. Zu diesen Verhältnissen gehört, dass ein großer Anteil von Schwarzamerikanern in die Mühlen der Strafverfolgung gerät. Als schwarzer Jugendlicher hat man statistisch ein viel höheres Risiko als ein weißer Jugendlicher, verhaftet, angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt zu werden. Mit dem Gangsterkult versucht man dieser Diskriminierung nicht dadurch zu entgehen, dass man sich extra brav verhält, sondern im Gegenteil die Klischees vom kriminellen Schwarzamerikaner aufgreift für die Schaffung einer autonomen Identität. Es ist kein Zufall, dass auch Versatzstücke von Mafia-Klischees in diese Identitätsbildung einfließen. Italienische Einwanderer waren lange Zeit ebenfalls Opfer von Diskriminierungen und die Mafia bot eine Möglichkeit, trotz dieser Diskriminierungen zu Wohlstand zu kommen.

Olli Balboa vs. Ayranmaiden – Pt.2

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , am April 28, 2008 von selcuk erdogan

Es geht weiter, dieses Mal mit Fußball, Ball hochhalten und Lattenschießen at it´s best, naja…

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , am April 23, 2008 von selcuk erdogan

Der Homie Ndilyo Iglesias, seines Zeichnes Gambai Export No.1 und Neukölln Hustler in Personalunion, traf sich zum iNterview mit Fergies Lieblingsuntergrundmuckkern Slug („fuckfuckfuck“) und ANT, du nennst sie spitzbübisch Atmosphere, um den Plauderwilli auszupacken. Ähnlich ambitioniert wie dem Gerhard seine Agenda, werden hier mehr Themen aus- und angepackt als Nippes auf dem Flohmarkt deines Vertrauens, dass man nur noch „yaaah bitch yaaaah“ durch die sizzurpmäßig slow laufenden Weiten des Weltalls rufen möchte.

Notizbar auch die Gedankengänge Slugs zum Thema „tight pants“ sowie Brother Ali´s Meeresfrüchtephobie, die sicherlich nicht durch das Sekret goldener Zitronen zu heilen sein wird.

Irgendeinweg, jedenfalls stufen Atmosphere ihr Spiel hier mal ziemlich hoch, sollte man gesehen haben, Wort!

Cadence Weapon iNterview @ Sly-Fi

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , , am April 16, 2008 von selcuk erdogan

So, wir haben da dieses schöne Format „iNterview“ auf Sly-Fi, das Ding erklärt sich im Opener von selbst. Man schickte als den jungen Selcuk, um ein Interview mit dem kanadischen Mukker Cadence Weapon zu machen. Mitgebracht hat er natürlich seinen DJ Weez-L, der eine starke Szene zu verbuchen hat. Interessante Geschichte, der Mann hat echt Skills an Mic und Rechner bewiesen, doch hier musste er plötzlich über indexierte Bücher und Videospiele reden…hmmm…checkt das aus!