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HipHop & Mafia (Interview)

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , am Mai 20, 2008 von selcuk erdogan

Servus zusammen,

im Anhang hat Ayranmaiden ein Interview mit Klaus von Lampe, seines Zeichens Experte auf dem Gebiet der organisierten Kriminalität und Wissenschaftler an der Freien Universität Berlin geführt, welches ihr euch bei Lust und Laune hier reinziehen könnt!

Viele Jugendliche sind mit dem Innenleben der Mafia nicht vertraut. Die oft einzigen Informationen die sie erhalten, stammen aus Gewalt verherrlichenden Filmen, oberflächlichen TV-Beiträgen, oder eben aus den Texten ihrer Rap-Stars. Das alles macht diese Jugendlichen noch lang nicht zu potenziellen Kriminellen, oder Befürwortern. Aber so richtig aufgeklärt sind sie auch nicht. Welche für Jugendliche attraktiven Möglichkeiten der Aufklärung gibt es auf diesem Feld?

Es gibt ein paar ganz gute, relativ leicht verständliche und spannende Bücher zum Thema, allerdings nicht das definitive Mafia-Buch, nach dem man sich alle anderen sparen könnte. Ich würde empfehlen, mit Biografien berühmter Gangster anzufangen. Am besten gefallen hat mir bisher ein Buch über das Leben von Meyer Lansky, das Robert Lacey geschrieben hat. Meyer Lansky gehörte Mitte des 20. Jahrhunderts zu den Schlüsselfiguren der amerikanischen Unterwelt. Ganz interessant ist auch die Lebensgeschichte von Sammy Gravano, einem führenden Mitglied der New Yorker Mafia in den 80er und frühen 90er Jahren. Auch dieses Buch, geschrieben von Peter Maas, ist in deutscher Übersetzung erhältlich.
Wer keine Lust zum Lesen hat, kann sich den ein oder anderen lehrreichen Spielfilm anschauen. „Donnie Brasco“ und „Goodfellas“ sind filmisch gut gemacht und ziemlich wirklichkeitsnah.

In Berlin gab es einen Streit zwischen den Rappern Bushido und Massiv, welche beide den Rückhalt gewichtiger arabischer Familien aus dem Millieu genießen. In beiden Fällen gab es sogar Übergriffe, deren Täterschaft bis heute jedoch ungeklärt blieb. Die Wurzeln der Vertrautheit zwischen dem kriminellen Gewerbe und Musikern gehen allerdings schon bis auf Frank Sinatra zurück. Was reizt beide Seiten aneinander?

Die Sache mit Bushido und Massiv kenne ich nur vom Hörensagen. Dazu kann ich kein Urteil abgeben. Ich bin auch nicht sicher wie typisch eine Verflechtung von Unterwelt und Musikgeschäft tatsächlich ist.
Eine enge Verbindung gab es, soweit ich das sehe, vor allem zu Zeiten der Prohibition. Die Clubs, in denen illegal Alkohol ausgeschenkt wurde, schafften Auftrittsmöglichkeiten für Jazzmusiker, die sie sonst nicht unbedingt gehabt hätten. Ansonsten würde ich sagen, es gibt eine ganze Menge Leute die der Faszination von Gangstern und Mafiosi erliegen, nicht nur Musiker. Es ist aber eben nur bei berühmten Leuten aus dem Showbusiness so, dass die Faszination auf Gegenseitigkeit beruht. Da spielt dann wohl die Hoffnung mit, Status und Anerkennung außerhalb des kriminellen Milieus zu gewinnen, wenn man sich mit irgendwelchen Stars umgibt.

Drogen, Waffen, Autos und freizügige Frauen – fast in jedem zweiten Videoclip eines Rappers tauchen diese vier Komponenten auf. Im Endeffekt laufen diese Clips wie eine endlos Werbeschleife für das organisierte Verbrechen. Den Musikern kommt schlussendlich das reizvolle des Gangster-Images zugute, wobei sie – bis auf Ausnahmen – die Schattenseiten des wirklichen Daseins als Mafiosi nicht zu fürchten haben.

Dass Musiker aus dem HipHop Umfeld damit kokettieren, Mafiaangehörige zu kennen, oder zumindest Personen mit kriminellem Hintergrund, lässt doch den Verdacht zu, dass diese wiederum die oft bei vielen Jugendlichen angesehenen Musiker instrumentalisieren, um Nachwuchs zu rekrutieren oder zumindest zu sensibilisieren, oder sind solche Methoden eher nicht gebräuchlich?

Ich habe noch nicht davon gehört, dass zum Beispiel Videoclips mit dem Ziel gemacht wurden, Nachwuchs für irgendwelche Gangs zu werben.
Der ganze Gangsterkult ist sicherlich Ergebnis vieler Einflüsse und nicht gezielt gesteuert. So etwas hat eine große Eigendynamik. Man weiß zum Beispiel, dass echte Mafiosi in ihrem Selbstverständnis und in ihrem Verhalten stark von Mafiafilmen beeinflusst worden sind. Ich vermute, das trifft auch auf heutige Gangster zu und auf die Gangsterklischees, die in HipHop Videos geprägt werden. Also, ich glaube nicht, dass der Gangsterkult ein Produkt echter Gangster ist. Eher umgekehrt: der Gangsterkult ist Trendsetter für Gangster.

In der  „Neuen Osnabrücker Zeitung“ warnte Italiens führender Mafiajäger Piero Grasso davor, dass Mitglieder der italienischen Mafia seiner Erkenntnis nach in die legale Wirtschafts- und Finanzwelt eingeschleust werden sollen. Deutschland bilde dabei einen Schwerpunkt für das organisierte Verbrechen wegen der Größe des Marktes, hoher Rentabilität und enormer Rechtssicherheit besonders interessant. In diesem Kontext wäre es interessant zu erörtern, ob auch der Musikmarkt als solcher und speziell Plattenfirmen mit dem richtigen Image für die Mafia interessant wären?

Was den Einfluss italienischer Mafiosi in Deutschland anbelangt bin ich sehr vorsichtig. Das ist eine seit mehr als 40 Jahren in den Medien immer wieder hochkommende Befürchtung. Aus meiner eigenen Forschungsarbeit kann ich das nicht bestätigen. Aber natürlich habe ich auch nur einen begrenzten Einblick. Soweit ich das sehe, geht es in erster Linie darum, Gelder aus kriminellen Geschäften sicher und halbwegs profitabel anzulegen. Dabei kommt es darauf an, möglichst unauffällig zu sein. Von daher ist es eher unwahrscheinlich, dass sich Mafiosi zum Beispiel in ein Gangsta-Rap-Label einkaufen und sich dann praktisch selbst als Gangster outen. Anders ausgedrückt: Wenn italienische Mafiosi eine Plattenfirma in Deutschland übernehmen sollten, dann im Zweifel weil die Firma profitabel ist, nicht weil eine bestimmte Musik produziert wird. Im Übrigen bin ich mir auch nicht so sicher, dass italienische Mafiosi HipHop und Gangsta-Rap wirklich toll finden. Es sind ja nur kleine Versatzstücke der Mafiakultur, die sich im HipHop wieder finden.

Wenn es eine übergeordnete Lehre in punkto Mafia gibt, dann wohl, dass sich Zusammenhalt, Loyalität, Familiensinn lohne. Auch im HipHop ist die Gruppendynamik, der Zusammenschluss zu so genannten „Squads“, „Crews“ und „Units“, gang und gäbe. Wie kann man diese Dynamik erklären, woraus nährt sie sich?

Zusammenhalt, Loyalität, Familiensinn: Das sind romantisch verklärte Vorstellungen von der Mafia. Nach allem was man so weiß ist das Innenleben der Mafia ziemlich stark von Misstrauen, Eifersüchteleien und Verrat geprägt, und zwar auch da, wo sich Mafiastrukturen und Familienstrukturen überlagern. Es wird zwar der Anspruch erhoben, dass die Mafiamitgliedschaft so etwas ist wie die Aufnahme in eine Familie mit gegenseitiger Achtung und Solidarität. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. In der Gruppenbildung innerhalb der HipHop-Szene sehe ich eher ein ganz normales menschliches Verhalten der Selbstorganisation.

In den 1950ern und im Jahre 2005 gab es in den USA die  so genannten „Payola“-Skandale (aus Wikipedia: Die Bezeichnung Payola setzt sich zusammen aus den Worten pay (engl.: bezahlen) und Victrola und steht für den Vorgang des “pay for play” (engl.: „bezahlen für das Spielen“). Dieser Vorgang beschreibt die Bestechung von Disc-Jockeys und Programm-Redakteuren von Rundfunk- und Fernsehsendern durch eine Plattenfirma, die so das häufige Spielen eines bestimmten Liedes durchsetzt). Kann man hier schon von mafiösem Verhalten sprechen?

Das kommt darauf an, was man unter „mafiösem Verhalten“ versteht. Ich denke es ist wichtig zu erkennen, dass es in der freien Wirtschaft bestimmte geschriebene und ungeschriebene Regeln gibt, die von vielen Unternehmen mehr oder weniger systematisch verletzt werden. Gewaltanwendung und Gewaltandrohung spielen da eine geringe Rolle. Deshalb ist es vielleicht irreführend von Mafia oder mafiosem Verhalten zu sprechen. Aber wenn man sich anschaut, wie Kartellabsprachen zwischen Großunternehmen geschlossen werden, das hat schon große Ähnlichkeit mit dem Verhalten von Drogenhändlern oder Spionen, so wie da Konspiration betrieben wird. Manipulationen von Charts und ähnliche krumme Dinger in der Medienbranche bewegen sich in diesem ‚normalen’ Rahmen unsauberer Geschäftsmethoden im Wirtschaftsleben.

Laut Jonathan Fischer („Die Zeit“) hatte die afroamerikanische Mittelschicht lange ein Selbstbewusstseinsproblem. „Das Ghetto galt als der einzige Ort authentischen Schwarzseins. Mittelschichtswerte wie Lesen, Bildung, Gesetzestreue und legale Arbeit tauchten im Hip-Hop kaum auf, sie wurden als »weiß« denunziert.“.  Kann man daraus den Bogen zum Erfolg der Gangstermusik in den Staaten spannen, und vielleicht sogar noch weiter, sprich hin zu Anwerbungsversuchen dieser Konsumenten durch die Mafia?

Also, diese Idee von Anwerbungsversuchen der Mafia finde ich nicht überzeugend. Für mich ist HipHop eine Gegenkultur, eine Auflehnung gegen bestimmte gesellschaftliche Verhältnisse. Zu diesen Verhältnissen gehört, dass ein großer Anteil von Schwarzamerikanern in die Mühlen der Strafverfolgung gerät. Als schwarzer Jugendlicher hat man statistisch ein viel höheres Risiko als ein weißer Jugendlicher, verhaftet, angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt zu werden. Mit dem Gangsterkult versucht man dieser Diskriminierung nicht dadurch zu entgehen, dass man sich extra brav verhält, sondern im Gegenteil die Klischees vom kriminellen Schwarzamerikaner aufgreift für die Schaffung einer autonomen Identität. Es ist kein Zufall, dass auch Versatzstücke von Mafia-Klischees in diese Identitätsbildung einfließen. Italienische Einwanderer waren lange Zeit ebenfalls Opfer von Diskriminierungen und die Mafia bot eine Möglichkeit, trotz dieser Diskriminierungen zu Wohlstand zu kommen.

Word Cup @ liveDEMO ft. Guru, Zascha Moktan, Clueso & Vinterpark

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 14, 2008 von selcuk erdogan
14.05.2008 – 15:55

Word Cup liveDEMO Logo.jpgBerlin ist mittlerweile nicht nur Deutschlands Kultur- und Partymeile, sondern auch im Fokus derjenigen, die mit New York, Paris oder London eigentlich keine schlechten Dörfer vor der eigenen Nase haben. Das weiß auch Guru, der seinen neuen besten Freund Superproducer Solar (der heißt so!) mit zur liveDEMO geholt hat, um an der Seite der für ihre Qualitäten bekannten liveDEMO-Band vor einem begeisterten Publikum aufzuspielen. Direkt an der Spree gelegen, bietet das Spindler & Klatt den ebenfalls auftretenden Gästen Vinterpark, Zascha Moktan und Clueso einen Spot, an dem der Wohlfühlfaktor besonders ausgeprägt ist. Das zeigt sich bei den von Tyron Ricketts und Jasmin Shakeri geführten Interviews im Anschluss dann auch. Diese exklusive Party wird euch von nun an von Word Cup präsentiert, und versprochen, zur 5-Jahres Party durfte das Kamerateam dann auch aus dem Kabuff auf die schöne Terrasse raus. Ab jetzt hat liveDEMO ein zuhause bei Word Cup, herzlich willkommen!

Watch now: Word Cup @ liveDEMO

K.I.Z., MC Bogy, B-Lash, Deso Dogg & TommyESS Konzert in Essen –

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , am Mai 13, 2008 von selcuk erdogan

Die Freunde von Gangstaz.com geben sich spendabel. Für das Konzert der im Betreff angeführten Sportfreunde hat der Veranstalter eine Aktion gestartet:

„Einmailige Aktion für das K.I.Z. Konzert am 22.5. in Essen!!! Die ersten 200 Personen, die sich bei www.gangstaz.com registrieren und mit ihrer neuen gangstaz.com E-Mail-Adresse eine Mail mit Namen und Anschrift an info@gangs​taz.com senden bekommen eine Einladung zum Konzert zugeschickt, mit der sie an der Abendkasse nur 10 Euro zahlen brauchen! (Bitte nur mitmachen, wenn du wirklich kommen wirst, da diese Aktion auf 200 Karten beschränkt ist!)“

Ayranmaiden findet das mal mehr als fair und wollte euch das nicht vorenthalten. Wer auf mein Wort aber nicht hören möchte, dem sei der Befehlston von MC Bogy ans Herz gelegt, hier nämlich:

hier noch der flyer

AUFSTIEG!!!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , , am Mai 13, 2008 von selcuk erdogan

Olli Balboa vs. Ayranmaiden – Pt.3

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , am April 30, 2008 von selcuk erdogan

Jetzt geht das Ding in die letzte Runde, Armdrücken und Billard stehen auf dem pseudo-olympischen Plan. Zudem reden wir über Jesus, Sidos Geheimrezept und emotionale Schwächen des Schizogenies, reinziehen!

KLICK DAS PIC!

Olli Balboa vs. Ayranmaiden – Pt.2

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , am April 28, 2008 von selcuk erdogan

Es geht weiter, dieses Mal mit Fußball, Ball hochhalten und Lattenschießen at it´s best, naja…

Hip Hop hat gesprochen!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , am April 28, 2008 von selcuk erdogan

Das modische Allstar-Team „Marco der Pegler“, „Smetty die Lache“, „Gambais No. 1 Export Ndilyo“ und meine Vieligkeit (warum immer tiefstapeln?) begaben sich am Samstag in den Postbahnhof, um der Veranstaltung unseres Lieblingsbeimischaufputschers Red Bull (Music Acadamy) namens „Hip Hop spricht“ beizuwohnen. Sommerliche Temperaturen, überwiegend auf Style bedachte Menschen und eine Reihe „anderer „Interviews sollten folgen. Aber mal Schritt für Schritt wie auf Krücken, was war da los?

Die Red Bull Music Acadamy hatte zu zwei Panels geladen, in denen einmal Torch, Dendemann, Nico von K.I.Z., Samy Deluxe und Azad an der Seite des moderierenden Schwabingers Davide Bortot (good Job, Du!) über die eher textliche Seite von Rap und der Hip Hop Kultur an sich sprachen und im zweiten Panel Producer wie die Beathoavenz, Tai Jason, Sepalot und DJ Dynamite ein Stelldichein gaben, um ihrer Affinität, dem Producen, nachzugehen und darüber zu sprechen.

Ich muss zugeben, dass ich mich mehr auf das Lyrics-Panel, so nenn ich das mal, konzentriert habe und ansonsten im Backstage (warte, ich sag das noch mal: im BACKSTAGE) den Carlsberg kennen lernte. Netter Typ, leicht beschwippst im Abgang, aber doch. Jedenfalls waren die Panels gut besucht, New Era drängte sich an New Era, wobei, was wunderschön zu beobachten war, es mischten sich auch Ladys unter das Publikum, was im Normalfall bei solchen Veranstaltungen ja eher selten vorkommt; vielleicht gab dazu ja ein wieder rank und schlanker Samy Deluxe den Ausschlag, soviel Klatsch & Tratsch sei auch an dieser Stelle erlaubt…

Faden verloren…

aufheben…

warte…

jetzt!

Definitiv lag da Hip Hop in der Luft, was auch Azad so sah, der sich wiederum (ich komm da aus der Klatsch-Ecke schwer wieder raus merk ich gerade) vom Normalmaß westeuropäischen BDI´s eher in Richtung Ostblock-Statur entfernt und die XXL-Klamotten bald wieder aus dem Schrank holen UND dabei auf tight machen könnte, nahmean?! Der trainiert! Und wo wir gerade dabei sind, Muskuläres anzusprechen seien die Gigs von Morlockk Dilemma und Marteria angesprochen. Besonders Letzterer untermauert mit Songs wie „Der Nazi und das Gras“ mal wieder, dass Rap aus Germania Grenzen ausloten kann, ohne sich wie ein billiges Nachmachparfüm vom Vientnamesenmarkt als Kurzweil herauszustellen.

Jedenfalls übertragen wir das mit Word Cup bald schon, darauf wollte ich ja eigentlich hinaus (bitteschön, Chef!).

Euer Mike Peissen!

ps: einige Zeit nach Verlassen des Postbahnhofs fand sich das auf ein Trio geschrumpfte Team um Smetty, Ndilyo und Howard Carpensel (bin ich auch!) in der Bar Tausend ein. Haha, watt die Grunewaldfraktion geblickt hat, als Neukölln im Haus war…anschließend ging es dann aber auch für uns – nun nur noch das „Saufsystem“-Duo in heimischere Gefielde – ab ins Cookies. Aber nicht, ohne auf dem Weg noch diesen Gassenhauser zu rezitieren!

Gladiatorenwette

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , am April 24, 2008 von selcuk erdogan

Olli Balboa vs. Ayranmaiden .

Auge um Auge, Zahn um Zahn, Wohlstandsbauch gegen Luxuswampe. Wenn ein afrodeutscher Perfektionist und ein ehrgeiziger Vollbluttürke aufeinandertreffen wirkt selbst eine polnische Hooliganschlacht wie ein Jahrestreffen von Adam Green Fans in einer auf Meerschweinchen spezialisierten Tierhandlung.
Verlustängste sind nich existent! Rücksicht? Nie von gehört. Fair Play?? Höchstens mit Deiner Freundin. Den Gegner auf dem Boden liegend sehen, ist das Einzige was die beiden O.G.s an diesem Tag in der Kölner Innenstadt interessiert hat. B.L.U.T.!!! Gs up, Hoes down….normal!!

Checkt den Teaser hier:

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , , am April 23, 2008 von selcuk erdogan

Der Homie Ndilyo Iglesias, seines Zeichnes Gambai Export No.1 und Neukölln Hustler in Personalunion, traf sich zum iNterview mit Fergies Lieblingsuntergrundmuckkern Slug („fuckfuckfuck“) und ANT, du nennst sie spitzbübisch Atmosphere, um den Plauderwilli auszupacken. Ähnlich ambitioniert wie dem Gerhard seine Agenda, werden hier mehr Themen aus- und angepackt als Nippes auf dem Flohmarkt deines Vertrauens, dass man nur noch „yaaah bitch yaaaah“ durch die sizzurpmäßig slow laufenden Weiten des Weltalls rufen möchte.

Notizbar auch die Gedankengänge Slugs zum Thema „tight pants“ sowie Brother Ali´s Meeresfrüchtephobie, die sicherlich nicht durch das Sekret goldener Zitronen zu heilen sein wird.

Irgendeinweg, jedenfalls stufen Atmosphere ihr Spiel hier mal ziemlich hoch, sollte man gesehen haben, Wort!

12bitphil sein Album kommt, Dude!

Veröffentlicht in Uncategorized mit Tags , , , , , , , , am April 22, 2008 von selcuk erdogan

Jaja, der schöne Phil aus dem schönen Hamburg, der früher mal im schönen Köln gewohnt hat, wo der mindestens genauso schöne Ayranmaiden auch ein schönes Heim hatte, ist schön mit mir befreundet, nur falls da ein paar Hobby-Rechercheure Bevorteilung wittern – könnt ihr gerne tun, aber wenn das hier whack wäre, würde ich selbst aus Gründen der Freundschaft nicht schreiben, dass man es sich holen oder zumindest reinziehen sollte, das schöne Album!

Gemeint ist das selbst betitelte Album „12bitphil“, auf dem der Kollege Beats an so unterschiedliche MC´s wie Morlockk Dilemma und V-Mann oder eben PMA (Patrick mit Absicht) geschickt hat, um sie zerficken zu lassen. Dieses Faktum rückt ihn, fällt mir selbst gerade auf, in die Nähe der Zuhälterei, was einem ordentlichen HipHop-Image ja nicht gerade schaden kann…Moment…LOL…so!

Von hier an bitte mal streng selbst im Netz forschen, den Link gebe ich euch mit, dann nur noch einen Klick, et voila, geile Mucke, endlich, mal wieder, wurde ja auch Zeit! Einzig in punkto Fußballverein könnte Freund Zwölfbit mal eine Generalüberholung gebrauchen, aber das weiß er tief im Herzen auch selbst…

http://www.myspace.com/12bitphil

ps: Merkste dir bestimmt, 28.04. kütt dat dingens rus, su sieht et us!